Ich führe zwei Unternehmen mit insgesamt 10 Mitarbeitenden:
Office Management & Consulting für digitales Backoffice, Automatisierung und Buchhaltung und
Smart FeWo für Ferienwohnungsverwaltung und eigene Vermietung.
Komplett remote, deutschlandweit verteilt.
Warum wir anders sind als klassische Buchhaltungsbüros
Wir zählen keine Belege. Wir schauen uns dein komplettes digitales Backoffice an: von der Automatisierung bis zur Buchhaltung. Technik + Zahlen, nicht entweder oder.
Klassische Buchhaltungsbüros sagen: „100 Belege = X Euro“. Wir sagen: „Was brauchst du wirklich? Wo versenkst du gerade Zeit? Lass uns das lösen.“
Natürlich machen wir auch die operative Buchhaltung und verbuchen Belege. Aber eben nicht isoliert. Wir denken mit, bauen Prozesse, automatisieren, wo es Sinn macht. Und wir haben echtes Fachwissen im Team: Steuerfachangestellte, Bilanzbuchhalter, E-Commerce-Spezialisten.
Wenn jemand ausfällt, springt jemand anderes ein. One-Man-Show? Nicht bei uns.
Aus der Buchhaltung für Ferienwohnungen entwickelte sich irgendwann eine Kernkompetenz. Und dann kam die Chance, eigene Ferienwohnungen zu übernehmen.
Warum ich das gemacht habe? Ich hatte Lust auf etwas Neues. Ich wollte ausprobieren, neues Wissen gewinnen. Und das Thema ist technisch super spannend: Systeme managen, Plattformen verbinden, Prozesse bauen.
Das ist wohl meine Superkraft: Ich erkenne Schwachstellen im Prozess und baue sie so um, dass sie uns Arbeit einsparen. Nicht „irgendwie läuft’s“, sondern „läuft von allein“. Das habe ich bei meinen eigenen Wohnungen gemacht und deswegen konnte ich expandieren. Heute machen wir das mit meinem Team für Eigentümer in der Verwaltung.
BWL-Studium. IT-Master. Management-Position in einem Konzern. Klingt nach perfektem Karriereweg, oder?
War es nicht. Ich saß im klassischen Hamsterrad: viel reden, wenig bewirken. Selbst im Management konnte ich kaum etwas wirklich verändern. Das hat mich nicht glücklich gemacht.
2021 habe ich nebenberuflich gegründet. Nicht, weil ich schon immer Unternehmerin werden wollte (ehrlich gesagt war das nie mein Ziel), sondern weil ich endlich das tun wollte, was mir im Konzern gefehlt hat: Kunden wirklich helfen. Nicht nur analysieren und PowerPoints bauen, sondern hands-on Probleme lösen.
Juni 2022 kam die erste Mitarbeiterin ins Team. Heute sind wir zehn. Und ich bereue keine Sekunde.
Ich bin operativ nur noch in einem Bereich tätig: Consulting und Automatisierungen. Das macht mir wahnsinnig viel Spaß. Prozesse bauen, Systeme verbinden, Schwachstellen finden und so umbauen, dass sie von allein laufen.
Für Buchhaltung und Backoffice habe ich Profis im Team, die das besser können als ich. Mein Job? Personalführung, Eskalationsstufe und dafür sorgen, dass alles läuft.
Meine Arbeitsweise: Management Summary statt Detailverliebtheit. Ich analysiere, überlege, welche Variante am besten ist, und dann laufe ich los. Agil, nicht bis ins kleinste Detail durchgeplant. Manche Sachen muss man einfach ausprobieren. Im Prozess merkt man dann, ob’s passt oder nicht.
Beide Unternehmen wachsen, wir etablieren uns am Markt, und ich bin open-minded, was noch alles kommt. Da sind noch sehr schöne Sachen auf dem Weg. Und ich hab richtig Bock drauf.